Sie packen gerne selbst an und möchten Geld sparen? Installieren Sie Ihre Solarmodule ganz einfach selbst! Die Auswahl und Kalkulation der notwendigen Ausrüstung ist allerdings alles andere als einfach. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, mit welchen Sie selbst einen umfangreichen Kostenvoranschlag erstellen können.

1. Wählen Sie Solarmodul-Marken und -Modelle entsprechend Ihrer Befürfnisse

Die Wahl zwischen poly- und monokristallinen Solarmodulen ist eine wichtige Entscheidung. Damit Sie genau wissen, worum es geht, können Sie sich auf diesem Blog oder in unseren Leitfäden auf der ALMA SOLAR Webseite weiter informieren. Dann müssen Sie noch die Anzahl der Solarmodule bestimmen. Die verfügbare Fläche ist schnell ermittelt. Jedem Angebot sollte eine technisches Datenblatt beiliegen mit allen Informationen zu Normen und Richtlinien, die Ihre Solaranlage erfüllt. Diese Informationen benötigen Sie auch für spezifische Produktsimulationen. Mit den Konfigurator von ALMA SOLAR können Sie in nur 2 Klicks ein Angebot für eine Solaranlage selbst erstellen.

2. Machen Sie eine Liste der gesamten Ausrüstung

Um die Abdichtung Ihres Daches zu gewährleisten: Sie müssen die Anzahl der Elemente, die Sie anbringen werden, genau festlegen. Sie haben die Wahl zwischen Querformat und Hochformat. Wir empfehlen Ihnen, den Modus zu wählen, der die maximale Leistung liefert. Rechnen Sie noch 20 mm Abstand zwischen den Solarmodulen hinzu. Dort finden die Montageklemmen dann ihren Platz. Auf unserer Webseite finden Sie hilfreiche Informationen zu den verschiedenen Dacharten und was zu beachten ist: Flachdach, Ziegeldach..... Denken Sie vor allem daran, alle Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, damit Sie bei der Montage nicht vom Dach fallen!

Für die Elektroinstallation muss zunächst der Preis des Wechselrichters berücksichtigt werden, aber auch: eine DC-Box mit Schalter und Überspannungsschutz, die zwischen den Solarmodulen und dem Wechselrichter installiert werden muss, um Systemüberspannungen zu vermeiden; eine AC-Box mit Trennschalter, die zur Trennung der verschiedenen Teile zwischen dem Wechselrichter und den Stromkasten platziert wird; und schließlich die Verkabelung. Bei letzteren ist besonders auf den Durchmesser zu achten, um Produktionsverluste und die Gefahr einer Überhitzung zu begrenzen.

Denken Sie daran, dass Sie Ihre Solaranlage abnehmen lassen müssen (Consuel), da das in Frankreich vor dem Netzanschluss Pflicht ist.

Berechnen Sie die Kosten, die dem Standort selbst zuzurechnen sind, wie z.B. die Beseitigung von Schutt oder die Vermietung von gerüstartigen Geräten, die bei einigen Gebäuden erforderlich sein können.

Schätzen Sie die Kosten für den Anschluss an das Stromnetz: Wenn Sie eine Verbindung anfordern, sendet Ihnen der Netzanbieter ein Angebot mit der Verbindungsgebühr. Um dieses Angebot zu bestätigen, müssen Sie 50% davon bezahlen (soweit die Lage in Frankreich). Der Rest wird nach der Installation der Zähler bezahlt. Dieser Schritt betrifft nur diejenigen, die die Stromproduktion ganz oder teilweise weiterverkaufen wollen. Sie können auch Strom direkt mit Sonnenkollektoren erzeugen und verbrauchen. In diesem Fall brauchen Sie Ihren Netzanbieter nicht zu kontaktieren. Da es sich bei der Elektrizität um eine Strömungsmechanik handelt, werden Ihre elektrischen Geräte automatisch aus der nächstgelegenen Stromquelle versorgt.

  • Sie benötigen zur Umsetzung Ihres Projekts noch ein Darlehen? Nehmen Sie die verschiedenen Darlehenskonditionen in Ihre Gesamtkalkulation auf. Noch ein weiterer Tipp: Es handelt sich hierbei zwar nicht um Kosten an sich, aber wir empfehlen Ihnen, die Dauer der Projektumsetzung vorab zu schätzen... damit Sie wissen, auf was für ein Abenteuer Sie sich genau einlassen.